Es stinkt zum Himmel VII

Stellen Sie sich vor, es wird Ihnen nachweislich unter Vortäuschung falscher Gegebenheiten bei gleichzeitiger Unterdrückung wahrer Tatsachen 8.000,00 (Achttausend Euro) Geld abgeknöpft.

Beteiligt sind hierbei u. a. eine Gruppe von nachweislichen Kriminellen & z. T. Rassisten aus Mecklenburg-Vorpommern.

Nach rechtlicher Beratung leiten Sie gerichtliche Schritte ein. Diese werden seit fast vier Jahren gekonnt und in einer beschämenden Art und Weise verschleppt.

Beweis (s. u.): HH66

Ja, die Rede ist von Deutschland.

Für die Gewährleistung von Recht und Ordnung ist der Staat zuständig.

Was ist, wenn die nachweislichen kriminellen Handlungen der Beteiligten unter dem Deckmantel des Staates ausgeübt werden und die Beteiligten ausschließlich ums Vertuschen der Abläufe bemüht sind?

Da die Angelegenheit (HH 66) weiter verschleppt wird, wird nun die Leitung eingeschaltet.

Die Beteiligten müssen Ihnen nachweislich und per Gesetz Ihr Geld zurückgeben.

Die Beteiligten sitzen in der Klemme.

Herr Matthias Buhk, Leitung des AGs Altona, wird kontaktiert, bislang leider vergeblich.

Das Zurückzahlen Ihres Geldes als Bürger wird bewusst und vorsätzlich verschleppt.

Fortsetzung:

Wie bereits erwähnt, Sämtliches, auch das der anderen Rubriken in diesem Blog, hängt nachweislich zusammen.

Sie als Bürger werden während Ihrer

7-monatigen Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt

in Berlin

nicht nur ignoriert, sondern wiederholt regelrecht schikaniert & bedrängt. Es wird regelmäßig de facto versucht, Sie von Ort und Stelle zu vertreiben.

Derartige Versuche scheitern.

Den Abscheulichkeiten und für einen Außenstehenden wahrscheinlich unvorstellbaren Intrigen der Beteiligten sind keine Grenzen gesetzt.

Warum?

So, jetzt halten Sie sich gut fest:

Während Ihrer Mahnwachen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin tauchen plötzlich mehrere Polizeibeamten auf und fördern Sie auf, denen sofort 8.000,00 EUR (achttausend Euro) zahlen.

Die Schlaumeier fragen Sie:

Haben Sie 8.000,00 (Achttausend Euro) dabei?

Sie als Bürger fragen die Beamten:

Tragen Sie immer "8.000,00 EUR" Bargeld in ihrer Tasche mit sich herum?

Dann bekommen Sie als Bürger zu hören:

Ok, Sie haben also keine 8.000,00 Euro für uns bei sich.

Wir müssen Sie zum Gefängnis bringen, so die Beamten zu Ihnen als Bürger.

Ja, die Rede ist von Deutschland.

Wer ist eigentlich ein Jörn Weitzmann (Friedrichshof HP, Ferdinandstraße 29-33, 20095 Hamburg) mit Verbindungen nach Rostock und was ist aus dem Strafverfahren gegen Jörn Weitzmann geworden?

Wie viel Geld hat Jörn Weitzmann unterschlagen?

Weiteres folgt.